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Hauptgerichte / Keema Curry – Indisches Hackfleisch

Keema Curry – Indisches Hackfleisch

Februar 10, 2026 von Tricia Morgan

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Der Himmel weinte graue Tränen, und meine Seele sehnte sich nach einer kulinarischen Umarmung. Da half nur noch ein explosiver Geschmack: Das Keema Curry – Indisches Hackfleisch ist die perfekte Antwort auf jeden tristen Tag. Diese Mischung aus würzigen Gewürzen, saftigem Hackfleisch (natürlich Rind oder Lamm) und der Wärme Indiens verspricht nicht nur eine Mahlzeit, sondern eine Geschmacksexplosion, die selbst den größten Skeptiker bekehrt.

  • Dank einfacher Zubereitung gelingt dieses würzige Keema Curry auch Kochanfängern schnell und mühelos an einem hektischen Wochentag.
  • Das komplexe Aromaprofil vereint Schärfe, Süße und eine erdige Tiefe durch die perfekte Mischung indischer Gewürze.
  • Die leuchtenden Farben von Koriander und Tomaten machen dieses Keema Curry – Indisches Hackfleisch zu einem optischen Genuss auf dem Teller.
  • Servieren Sie es vielseitig mit fluffigem Naan, einfachem Reis oder frischem Raita für ein vollständiges indisches Festmahl.

Keema Curry – Indisches Hackfleisch: Mehr als nur Hackfleisch in Soße

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Ihr Kühlschrank Ihnen nur gähnende Leere oder traurige Reste bietet? An solchen Tagen brauchen wir etwas, das uns mit einem einzigen Löffel auf eine exotische Reise mitnimmt. Und genau das leistet Keema Curry. Ursprünglich aus der Mogul-Küche stammend, hat sich dieses indische Hackfleischgericht über Generationen hinweg zu einem echten „Comfort Food“ entwickelt, das weltweit Liebhaber findet.

Aber Achtung: Wir sprechen hier nicht von einem gewöhnlichen Hackfleischgericht. Keema ist eine Ode an die Gewürzwelt, ein harmonisches Zusammenspiel von Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel und dem unverzichtbaren Garam Masala. Die Zubereitung ist erstaunlich unkompliziert, obwohl der Geschmack tief und komplex erscheint. Es ist das ideale Gericht für jene, die sich nach authentischem indischen Essen sehnen, aber keine Stunden in der Küche verbringen möchten, um komplizierte Soßen anzurühren.

Die Philosophie hinter dem Geschmack: Authentische Gewürze

Das Geheimnis eines hervorragenden Keema Currys liegt nicht nur in der Qualität des Hackfleischs, sondern vor allem in der Methode, die Gewürze richtig zu „erwecken“. Indische Küche beginnt oft mit der Technik des „Tadka“ oder dem Anbraten ganzer oder gemahlener Gewürze in heißem Öl. Dies setzt die ätherischen Öle frei und sorgt für eine unglaubliche Geschmackstiefe, die man bei bloßem Einrühren der Pulver niemals erreicht. Kreuzkümmel (Cumin) liefert die erdige Basis, Kurkuma sorgt für die leuchtende Farbe und einen dezent bitteren Unterton, während Koriander (Coriander) eine zitronige Frische beisteuert.

Der wichtigste Akteur ist jedoch Garam Masala, das erst ganz am Ende hinzugefügt wird. „Garam“ bedeutet „heiß“ oder „warm“, und dieses Gewürzblend aus Zimt, Kardamom, Nelken und schwarzem Pfeffer ist dafür verantwortlich, dem Gericht seinen warmen, duftenden Abschluss zu verleihen. Wenn Sie diesen Schritt befolgen, garantieren wir Ihnen einen Duft in Ihrer Küche, der selbst die Nachbarn neugierig macht.

Zutaten für Keema Curry – Indisches Hackfleisch

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Lamm- oder RinderhackfleischVerwenden Sie frisches Hackfleisch mit einem moderaten Fettgehalt für maximale Saftigkeit und Geschmack.
  • Zwiebeln und KnoblauchDiese bilden die aromatische Basis und müssen fein gehackt werden, um eine harmonische Textur zu gewährleisten.
  • IngwerpasteFrischer Ingwer ist unverzichtbar; er sorgt für die charakteristische Schärfe und Würze des indischen Currys.
  • Gehackte Tomaten (Dose)Sie liefern die nötige Säure und Flüssigkeit für die reiche Soße.
  • Gewürz-Trio (Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander)Dies sind die heiligen drei Könige jedes guten indischen Gerichts und bestimmen das Geschmacksprofil maßgeblich.
  • Garam MasalaFügen Sie es erst gegen Ende hinzu, um sein volles Aroma zu entfalten und das Gericht abzurunden.
  • Chilischoten oder ChilipulverPassen Sie die Menge nach Ihrem persönlichen Schärfegrad an; optional können Sie auch mildere Paprika verwenden.
  • PflanzenölEin geschmacksneutrales Öl wie Sonnenblumen- oder Rapsöl eignet sich am besten zum Anbraten der Aromaten.
  • Frischer KorianderUnbedingt als Garnitur verwenden; er verleiht Frische und rundet den Geschmack perfekt ab.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung des Keema Currys – Einfach und Schnell

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Step 1: Die Aromaten vorbereiten und anbraten

In einem großen Topf oder Wok das Pflanzenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln hinzufügen und etwa 5 Minuten dünsten, bis sie weich und leicht glasig sind. Dann Knoblauch und Ingwerpaste hinzufügen und 1 Minute weiterbraten, bis sie duften und die Küche füllen.

Step 2: Gewürze aktivieren

Fügen Sie Kreuzkümmel, Kurkuma und Korianderpulver zu den Aromaten hinzu. Lassen Sie die Gewürze unter ständigem Rühren 30 Sekunden lang rösten, damit sich ihre ätherischen Öle freisetzen. Achten Sie streng darauf, dass die Gewürze nicht anbrennen, da sie sonst bitter werden.

Step 3: Das Hackfleisch scharf anbraten

Geben Sie das Lamm- oder Rinderhackfleisch in den Topf. Zerkleinern Sie es zügig mit einem Kochlöffel und braten Sie es bei höherer Hitze, bis es vollständig durchgebraten und leicht gebräunt ist. Sollte sich zu viel Flüssigkeit oder Fett im Topf gesammelt haben, können Sie dieses vorsichtig abgießen.

Step 4: Köcheln und abschmecken

Fügen Sie die gehackten Tomaten, eine Prise Salz und optional einen Schuss Gemüsebrühe hinzu, falls Sie eine saftigere Konsistenz bevorzugen. Bringen Sie die Mischung zum Kochen, reduzieren Sie die Hitze sofort und lassen Sie das Keema Curry mindestens 20 Minuten sanft köcheln, damit sich alle Aromen intensiv verbinden können.

Step 5: Die Vollendung mit Garam Masala

Rühren Sie das Garam Masala und die fein geschnittenen Chilischoten (oder das Chilipulver) erst in den letzten fünf Minuten der Kochzeit ein. Dies gewährleistet, dass das flüchtige Aroma des Garam Masalas optimal erhalten bleibt und dem Gericht den letzten Kick gibt.

Servieren Sie dieses aromatische Gericht sofort mit frischem Koriander bestreut, begleitet von warmem Naan-Brot oder duftendem Basmatireis.

Warum Keema Curry das perfekte Soulfood ist

Es gibt Tage, da will man einfach nur etwas Herzhaftes, Würziges und vor allem Beruhigendes essen. Keema Curry erfüllt all diese Kriterien mit Bravour. Es ist unaufgeregt, aber tiefgründig. Es verlangt keine extravaganten Zutaten, liefert aber einen Geschmack, der so reichhaltig ist, dass er fast schon dekadent wirkt. Dieses Gericht ist das kulinarische Äquivalent einer warmen Decke an einem kalten Abend.

Der große Vorteil dieses indischen Hackfleischgerichts liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Ob Sie es als schnelles Abendessen nach einem langen Arbeitstag, als sättigendes Mittagessen oder sogar als Füllung für Samosas verwenden – Keema passt sich jeder Situation an. Wenn Sie scharfe Speisen lieben, erhöhen Sie die Menge an Chilischoten. Wenn Sie es milder mögen, fügen Sie etwas Joghurt oder Kokosmilch hinzu, um die Schärfe sanft abzumildern. Probieren Sie es unbedingt aus, es wird schnell zu einem Ihrer Lieblingsrezepte avancieren.

Die Geschichte des Keema – Ein kulinarischer Klassiker

Der Name „Keema“ leitet sich vom Urdu-Wort für „Hackfleisch“ ab. Seine Ursprünge reichen bis in die Epoche der Mogulherrscher in Südasien zurück, wo das Gericht an den kaiserlichen Höfen serviert wurde. Damals wie heute galt es als Zeichen von Reichtum, reichlich gewürztes Fleisch zu servieren. Die heutige Form ist zwar oft vereinfacht, behält aber die Essenz des ursprünglichen königlichen Geschmacks bei. Obwohl Keema traditionell oft mit Lamm zubereitet wird, hat sich die Verwendung von Rind- oder sogar Hähnchenhackfleisch in modernen Küchen durchgesetzt, um dem Geschmack regionaler Vorlieben entgegenzukommen.

Die Vielseitigkeit von Keema ist faszinierend: Es wird nicht nur als Hauptgericht mit Reis und Brot genossen, sondern dient auch als Basis für andere beliebte Gerichte wie Keema Pav (serviert in einem Brötchen), oder es wird zu Keema Biryani hinzugefügt. Es zeigt, wie tief verwurzelt und universell beliebt dieses würzige Hackfleischgericht in der indischen Küche ist.

Die Beilagen-Frage: Was passt am besten?

Ein Keema Curry – Indisches Hackfleisch allein ist schon wunderbar, aber die richtigen Beilagen machen es zu einem Festmahl. Die Klassiker sind Naan-Brot oder Chapati, die perfekt dazu geeignet sind, die reichhaltige Soße aufzutunken. Wenn Sie Reis bevorzugen, wählen Sie duftenden Basmatireis, der die intensiven Gewürze ausgleicht.

Ein absolutes Muss ist jedoch Raita, ein einfacher Joghurt-Dip. Raita wird traditionell mit geriebener Gurke, etwas Salz und Kreuzkümmel zubereitet und bietet einen kühlenden Kontrast zur Schärfe des Currys. Diese Kombination aus heiß und kalt, würzig und cremig, ist der Schlüssel zu einem authentischen indischen Esserlebnis. Wer es etwas frischer mag, kann auch einen einfachen Salat aus gehackten Tomaten und roten Zwiebeln, gewürzt mit Zitronensaft, dazu servieren.

Tipps und Tricks für das perfekte Indische Hackfleischgericht

Obwohl Keema Curry relativ einfach ist, gibt es einige Feinheiten, die den Unterschied zwischen einem guten und einem fantastischen Gericht ausmachen. Diese kleinen Tricks sorgen dafür, dass Ihr Curry eine unvergleichliche Tiefe und Komplexität erhält.

Die Wahl des Hackfleischs und Fettgehalts

Verwenden Sie idealerweise Lammhackfleisch, da es von Natur aus geschmackvoller ist. Sollten Sie Rinderhackfleisch verwenden, wählen Sie eine Sorte mit mindestens 15 bis 20 Prozent Fett. Fett ist ein Geschmacksträger und verhindert, dass das Curry trocken wird. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen mageres Fleisch bevorzugen, stellen Sie sicher, dass Sie während des Köchelns etwas mehr Flüssigkeit (Brühe oder Wasser) hinzufügen, damit das Gericht saftig bleibt.

Ein Profi-Tipp: Braten Sie das Hackfleisch immer in kleinen Portionen scharf an, wenn Sie große Mengen zubereiten. So stellen Sie sicher, dass es wirklich brät und nicht nur kocht. Gebratenes Fleisch entwickelt eine viel intensivere Röstnote, die das Gesamtgericht enorm bereichert.

Spice Level Management – Schärfe nach Wunsch

Die Schärfe ist bei indischen Gerichten oft ein heikler Punkt. Wenn Sie Gäste haben, die unterschiedliche Toleranzen bezüglich der Schärfe besitzen, verwenden Sie frische Chilis mit Vorsicht. Sie können die Chilis halbieren, die Kerne entfernen und sie erst am Ende hinzufügen, um einen gewissen Geschmack, aber weniger feurige Schärfe zu erzielen.

Eine hervorragende Methode, die Schärfe zu kontrollieren, besteht darin, die Chilis oder das Chilipulver erst nach dem Köcheln hinzuzufügen. Wenn Sie es zu scharf finden, hilft immer die Zugabe von Joghurt (direkt auf dem Teller oder in die Soße), ein Löffel Zucker oder etwas Zitronensaft, um das Gleichgewicht der Aromen wiederherzustellen. Experimentieren Sie mutig, aber behutsam, um Ihr perfektes Keema Curry – Indisches Hackfleisch zu finden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Keema Curry einfrieren?

Ja, Keema Curry eignet sich hervorragend zum Einfrieren. Lassen Sie es vollständig abkühlen und bewahren Sie es in luftdichten Behältern auf. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu drei Monate und muss zum Aufwärmen nur langsam auf dem Herd erhitzt werden.

Welche Art von Hackfleisch eignet sich am besten?

Lammhackfleisch liefert den authentischsten Geschmack, aber Rinderhackfleisch ist eine fantastische Alternative. Achten Sie darauf, kein zu mageres Fleisch zu verwenden, um die Saftigkeit des Currys zu gewährleisten.

Wie lange hält sich Keema Curry im Kühlschrank?

Das Keema Curry lässt sich im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter problemlos drei bis vier Tage aufbewahren. Durch das erneute Erhitzen werden die Aromen oft sogar noch intensiver und runder.

Die Magie von Keema: Mehr als nur Hackfleisch

Kennen Sie diese Gerichte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber beim ersten Bissen eine wahre Geschmacksexplosion auslösen? Das Keema Curry – Indisches Hackfleisch ist genau so ein kulinarisches Phänomen. Es ist die indische Antwort auf Mutters deftige Hausmannskost, nur viel aromatischer, farbenfroher und vor allem: unglaublich einfach zuzubereiten. Verabschieden Sie sich von komplizierten Curry-Pasten und stundenlangem Vorbereiten. Dieses Gericht beweist, dass Großartigkeit oft in der Einfachheit liegt.

Wenn ich an Keema denke, erinnere ich mich an einen kalten Winterabend, als ich verzweifelt versuchte, meine WG-Mitbewohner mit einem exotischen Mahl zu beeindrucken. Mein erster Versuch eines indischen Currys war eine Katastrophe der milden Art – eher gewürzte Brühe als echtes Curry. Dann entdeckte ich Keema, und plötzlich war ich der Held des Abends. Die Kombination aus zartem Lamm- oder Rinderhack, sanft eingekochten Tomaten und einer perfekt abgestimmten Gewürzpalette war ein Volltreffer. Es ist warm, es ist sättigend und es schmeckt nach Abenteuer. Dieses Gericht ist das ultimative Wohlfühlessen, das Sie in weniger als einer Stunde zaubern können.

Was Keema Curry so besonders macht

Keema bedeutet wörtlich übersetzt „Hackfleisch“. Traditionell bereitet man es oft mit Lamm oder Ziege zu. Was dieses Gericht jedoch von einem normalen Chili oder einer Bolognese unterscheidet, ist die Art und Weise, wie die Gewürze behandelt werden. Hier geht es nicht nur darum, Pulver in die Pfanne zu werfen; es geht um das vorsichtige Anrösten von Kreuzkümmel, Koriander, Zimt und Kardamom. Dieser Prozess, bekannt als „Tempering“, weckt die tiefsten Aromen und bildet die aromatische Basis, die das Hackfleisch wie einen Schwamm aufsaugt.

Wir verwenden heute Lamm- oder Rinderhackfleisch, da dies die Aromen der Gewürze hervorragend trägt und eine wunderbare Textur ergibt. Die Zwiebeln müssen lange genug karamellisiert werden, bis sie fast schmelzen, und der Ingwer-Knoblauch-Brei liefert den notwendigen scharfen Kick. Keema Curry ist flexibel, verzeihend und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser. Es ist die perfekte Mahlzeit für vielbeschäftigte Hobbyköche, die nicht auf tiefgehende, authentische Aromen verzichten möchten.

Zutatenliste: Der indische Gewürzbasar für zu Hause

Die Magie von Keema liegt in seiner Einfachheit, aber auch in der Qualität der Gewürze. Investieren Sie in ganze Gewürze, falls möglich, und mahlen Sie diese frisch. Dies macht einen himmelweiten Unterschied im Endresultat. Hier finden Sie alle Zutaten, die Sie benötigen, um dieses farbenfrohe und sättigende Curry zuzubereiten.

Fleisch und Gemüse

  • 500 g Lammhackfleisch oder Rinderhackfleisch (für eine authentische Textur)
  • 2 große Zwiebeln, fein gehackt
  • 2 EL Ingwer-Knoblauch-Paste (oder frisch gerieben)
  • 400 g gewürfelte Tomaten (aus der Dose)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Handvoll frische Erbsen (optional, aber empfohlen)
  • 2 EL Pflanzenöl oder Ghee

Die Gewürz-Symphonie

Die Würzmischung ist der heimliche Star in jedem Keema Curry. Achten Sie darauf, dass Ihre Gewürze frisch sind, um die maximale Intensität zu gewährleisten.

  • 1 TL Kreuzkümmelsamen (Cumin)
  • 1 TL Korianderpulver
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Chilipulver (je nach gewünschter Schärfe)
  • 1 Zimtstange
  • 3 grüne Kardamomkapseln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Garam Masala (zum Schluss)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander und etwas Zitronensaft zum Garnieren

Die Zubereitung: Schritt für Schritt zum Glück

Beginnen wir mit dem Kochprozess. Nehmen Sie sich Zeit für die ersten Schritte, denn hier legen Sie das aromatische Fundament für Ihr Keema Curry – Indisches Hackfleisch. Eile wäre hier ein schlechter Ratgeber, denn die Gewürze brauchen Zeit, um ihre ätherischen Öle freizusetzen.

Der Zwiebel-Start

Erhitzen Sie das Öl oder Ghee in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze. Fügen Sie die ganzen Gewürze hinzu (Kreuzkümmelsamen, Zimtstange, Kardamomkapseln und Lorbeerblätter) und rösten Sie diese 30 Sekunden lang, bis sie duften. Geben Sie die gehackten Zwiebeln hinzu und braten Sie sie bei niedriger bis mittlerer Hitze an. Dieser Schritt dauert länger als Sie denken, oft 8 bis 10 Minuten. Die Zwiebeln müssen tief goldbraun und süß sein; dies ist entscheidend für die Tiefe des Currys.

Fügen Sie nun die Ingwer-Knoblauch-Paste hinzu und braten Sie sie eine weitere Minute an, bis sie aromatisch ist. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da er sonst bitter wird.

Das Geheimnis des Schmorens

Erhöhen Sie die Hitze und geben Sie das Hackfleisch hinzu. Braten Sie es scharf an und zerteilen Sie es dabei mit einem Kochlöffel. Das Hackfleisch soll gleichmäßig braun und krümelig sein. Sobald das Fleisch keine rosa Farbe mehr zeigt, geben Sie die restlichen gemahlenen Gewürze (Korianderpulver, Kurkuma, Chilipulver) hinzu. Rösten Sie diese Gewürze für etwa 60 Sekunden mit dem Fleisch an. Dies ist ein wichtiger Trick, um die Aromen zu intensivieren.

Gießen Sie die gewürfelten Tomaten und die Gemüsebrühe hinzu. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Bringen Sie alles zum Köcheln und reduzieren Sie dann die Hitze auf die niedrigste Stufe. Lassen Sie das Keema mindestens 20 bis 30 Minuten sanft köcheln. Je länger es schmort, desto zarter wird das Hackfleisch und desto tiefer werden die Aromen. Falls das Curry zu trocken wird, geben Sie einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu.

Serviertipps für den perfekten Auftritt

Fünf Minuten vor dem Servieren rühren Sie die Erbsen (falls verwendet) und das Garam Masala ein. Garam Masala wird immer zum Schluss hinzugefügt, da es ein Finish-Gewürz ist und seine frischen Aromen beim Kochen schnell verfliegen würden. Nehmen Sie die Zimtstange und die Lorbeerblätter heraus. Schmecken Sie das Keema Curry ab, fügen Sie optional einen Spritzer Zitronensaft hinzu und garnieren Sie es großzügig mit frischem Koriander.

Das Keema Curry schmeckt hervorragend zu Basmati-Reis, warmem Naan-Brot oder knusprigen Papadam. Man kann es auch als Füllung für Samosas verwenden oder einfach pur mit einem Klecks Joghurt genießen. Die leichte Säure des Joghurts bildet einen spannenden Kontrast zur Würze des Currys.

Perfecting the Cooking Process

Keema Curry – Indisches Hackfleisch image 2

Für maximale Effizienz braten Sie zuerst das Keema (Hackfleisch) scharf an, bis es schön braun ist. Nehmen Sie es heraus und sautieren Sie dann Zwiebeln und Gewürze in der verbleibenden Flüssigkeit. Fügen Sie das Hackfleisch am Ende wieder hinzu, um sicherzustellen, dass es die Aromen optimal aufnimmt und zart bleibt.

Add Your Touch

Wenn Sie es schärfer mögen, ersetzen Sie mildes Chilipulver durch Kashmiri Chili für Farbe und Hitze. Tauschen Sie Lammhack durch Rind oder Pute aus. Für mehr Textur mischen Sie am Ende gefrorene Erbsen oder rote Linsen unter das Keema Curry.

Expertentipps: So gelingt Ihr Keema Curry – Indisches Hackfleisch

Meine Tante Gabi, die indische Küche erst spät entdeckte, schwört, dass der Geschmacksexplosion nur durch das lange Anrösten der Zwiebeln erreicht wird – Geduld ist hier der Schlüssel zum Glück.

  • Verwenden Sie immer frischen Ingwer und Knoblauch; die Pasten aus dem Glas verringern die Tiefe und Intensität dieses aromatischen Currygerichts.
  • Rösten Sie die trockenen Gewürze kurz mit den Zwiebeln an, bevor Sie Tomaten oder Brühe hinzufügen, um deren ätherische Öle freizusetzen.
  • Lassen Sie das Keema mindestens 30 Minuten köcheln, damit das Hackfleisch die Aromen richtig aufnehmen kann und besonders zart wird.

Storing & Reheating

Lagern Sie das fertige Keema Curry luftdicht verschlossen bis zu vier Tage im Kühlschrank oder frieren Sie es in Portionen bis zu drei Monate ein. Beim Wiederaufwärmen fügen Sie einen Schuss Gemüsebrühe hinzu, um die ursprüngliche Saftigkeit wiederherzustellen.

FAQ zum Keema Curry

Haben Sie noch Fragen? Hier beantworte ich die häufigsten Unklarheiten rund um das perfekte Keema Curry – Indisches Hackfleisch.

Kann ich das Fleisch durch eine vegetarische Alternative ersetzen?

Absolut! Tauschen Sie das Hackfleisch einfach gegen Linsen (rote oder braune) oder Tofu-Crumble aus. Achten Sie darauf, dass Sie die Kochzeit entsprechend anpassen und mehr Brühe verwenden, damit die Linsen weich werden. Der Gewürzbasis bleibt die gleiche. Dies ergibt ein köstliches, wenn auch nicht traditionelles, indisches Hackfleischgericht.

Warum ist es wichtig, die Zwiebeln so lange zu braten?

Das langsame Anbraten der Zwiebeln karamellisiert deren Zucker. Dies ist die Grundlage für die Süße und Tiefe des Currys. Wenn die Zwiebeln nur leicht angebraten werden, schmeckt das Curry scharf und eindimensional. Nehmen Sie sich diese Extraminuten Zeit, sie zahlen sich geschmacklich aus.

Kann ich Keema Curry im Voraus zubereiten?

Ja, unbedingt! Keema Curry gehört zu den Gerichten, die am zweiten Tag oft besser schmecken, weil die Gewürze über Nacht vollständig in das Hackfleisch einziehen konnten. Bereiten Sie es einen Tag im Voraus zu und bewahren Sie es über Nacht im Kühlschrank auf. Sie können es dann einfach langsam in einem Topf erwärmen.

Welches Hackfleisch ist am besten geeignet?

Traditionell verwendet man Lamm, da es einen kräftigeren, leicht erdigen Geschmack hat, der gut zu den indischen Gewürzen passt. Rinderhackfleisch ist eine fantastische Alternative, besonders wenn Sie Lamm nicht mögen. Wir empfehlen mageres bis halb-fettes Hack, da zu viel Fett den Geschmack der Gewürze überdecken kann.

Conclusion for Keema Curry – Indisches Hackfleisch

Keema Curry ist viel mehr als nur ein schnelles Hackfleischgericht; es ist ein Fest der indischen Aromen, das Herzhaftigkeit und exotische Würze perfekt vereint. Die Zubereitung des Keema Curry – Indisches Hackfleisch ist überraschend einfach, belohnt aber mit einem komplexen Geschmackserlebnis. Ob Sie Rind oder Lamm verwenden, die Mischung aus Kreuzkümmel, Koriander, Ingwer und Garam Masala schafft einen unvergleichlichen Genuss. Dieses Gericht ist ideal für geschäftige Wochentage, da es schnell zubereitet ist und sich hervorragend vorbereiten lässt. Servieren Sie es mit frischem Naan und einem Klecks Raita, um ein authentisches und unvergessliches indisches Mahl zu kreieren, das Ihre Familie lieben wird.

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Keema Curry – Indisches Hackfleisch

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3.8 from 25 reviews

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Der Schlüssel zum authentischen Keema Curry? Aromatische Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer, geröstet in Ghee, gefolgt von duftendem Garam Masala. Ein schnelles, herzhaftes indisches Hackfleischgericht.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 500 g Rinder- oder Lammhackfleisch
  • 2 EL Ghee oder Pflanzenöl
  • 1 große Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gerieben
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Garam Masala
  • 400 g Dose gewürfelte Tomaten

Instructions

  1. Step 1: Ghee oder Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Die gehackte Zwiebel darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten glasig dünsten.
  2. Step 2: Geriebenen Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1 Minute mitbraten, bis sie duften. Danach Kreuzkümmel und Garam Masala einstreuen und 30 Sekunden rösten, dabei stetig umrühren.
  3. Step 3: Das Hackfleisch in den Topf geben und krümelig anbraten, dabei gut vermischen, bis es gleichmäßig braun ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Step 4: Die gewürfelten Tomaten (inklusive Saft) hinzufügen und alles gut umrühren. Bei starker Hitze aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren.
  5. Step 5: Den Keema Curry zugedeckt etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist und das Fleisch gar ist. Gelegentlich umrühren, um Anbrennen zu verhindern.

Notes

  • Keema lässt sich wunderbar vorbereiten: Im Kühlschrank hält es sich gut verschlossen 3–4 Tage, oder Sie frieren es portionsweise für längere Lagerung ein.
  • Um das Austrocknen beim Aufwärmen zu vermeiden, geben Sie beim Erhitzen im Topf einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzu.
  • Für eine vollständige Mahlzeit Keema Curry mit luftigem Basmatireis und warmem Naan-Brot servieren; ein Klecks Naturjoghurt mildert die Würze perfekt ab.
  • Achten Sie darauf, Kreuzkümmel und Garam Masala nur kurz (ca. 30 Sekunden) im heißen Ghee zu rösten, damit die Aromen aufblühen, ohne bitter zu werden.
  • Author: Rezepte Deluxe
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

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FAQs

Wie unterscheidet sich Keema Curry – Indisches Hackfleisch von anderen Currys?

Keema Curry, das oft aus Lamm- oder Rinderhackfleisch zubereitet wird, unterscheidet sich grundlegend von klassischen Eintöpfen, die große Fleischstücke oder Gemüse in den Vordergrund stellen. Der Name „Keema“ leitet sich vom Urdu-Wort für Hackfleisch ab. Dieses Gericht zeichnet sich durch seine schnelle Zubereitung und die einzigartige Textur aus, da das Hackfleisch die Gewürze optimal aufnimmt. Während viele Currys eine dicke, cremige Kokosmilchbasis haben, ist Keema typischerweise trockener und wird oft mit Erbsen (Matar) oder Kartoffeln (Aloo) angereichert, was es zu einem herzhaften und sättigenden Hauptgericht macht. Es passt perfekt zu Naan-Brot oder Reis.

Kann ich Keema Curry – Indisches Hackfleisch vegetarisch zubereiten?

Absolut! Obwohl Keema traditionell ein fleischbasiertes Gericht ist, lässt es sich hervorragend an vegetarische Ernährungsweisen anpassen. Sie ersetzen das Hackfleisch einfach durch eine gleiche Menge fein gehackter Pilze, zerbröselten Tofu oder Linsen (Dal). Linsen bieten eine ähnliche Konsistenz und nehmen die reichen indischen Gewürze, wie Kreuzkümmel und Kurkuma, wunderbar auf. Achten Sie darauf, die pflanzliche Alternative gut anzubraten, damit sie ihre Feuchtigkeit verliert und eine ähnliche Textur wie das ursprüngliche Hackfleischgericht erhält. Dadurch bleibt der intensive, aromatische Geschmack des Currys vollständig erhalten.

Welche Beilagen passen am besten zu Indisches Hackfleisch-Curry?

Dieses aromatische Hackfleischgericht verlangt nach einfachen, aber effektiven Begleitern. Klassisch servieren Inder Keema Curry mit fluffigem Basmatireis, der die intensiven Gewürze ausgleicht. Ebenfalls unverzichtbar sind frische Backwaren: Naan-Brot eignet sich perfekt, um die würzige Sauce aufzutunken, oder Sie verwenden einfache Rotis. Für eine kühlende Komponente empfehle ich Raita, einen Joghurt-Dip mit Gurke und Minze. Falls Sie das Gericht gerne schärfer essen, reichen Sie frische Korianderblätter und geschnittene grüne Chilischoten dazu. Auch ein einfacher Tomaten-Zwiebel-Salat bringt Frische auf den Tisch.

Wie lagere ich Keema Curry und wie lange hält es sich?

Keema Curry – Indisches Hackfleisch ist ein hervorragendes Gericht zum Vorkochen, da sich die Aromen beim Aufwärmen sogar noch verstärken. Bewahren Sie Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält es sich sicher für etwa 3 bis 4 Tage. Achten Sie darauf, das Curry innerhalb von zwei Stunden nach dem Kochen abzukühlen, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten. Keema lässt sich auch sehr gut einfrieren. Füllen Sie es dazu portionsweise in Gefrierbeutel und es bleibt im Gefrierschrank für bis zu 3 Monate frisch. Beim erneuten Erhitzen fügen Sie eventuell einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, falls es zu dickflüssig geworden ist.

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