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Hauptgerichte / Mango Curry vegan

Mango Curry vegan

Februar 2, 2026 von Tricia Morgan

Jump to Recipe·Print Recipe

Haben Sie auch diesen Moment, in dem die Küche eher einem Schauplatz des kulinarischen Scheiterns ähnelt? Bei mir roch es oft nach Panik. Doch dann trat dieser tropische Held auf den Plan: dasMango Curry vegan.

Es ist die perfekte Mischung aus Süße, Schärfe und Kokosnuss, ein Gericht, das nicht nur schnell zubereitet ist, sondern auch alle um den Tisch herum in wahre Glückseligkeit versetzt. Es ist das einfache Abendessen, das nach Luxus schmeckt.

  • Dieses Gericht überzeugt durch seine cremige Textur und die perfekte Balance zwischen der Süße der Mango und einer angenehmen Chili-Schärfe.
  • Die Zubereitung ist so unkompliziert, dass selbst Kochanfänger dieses spektakuläre vegane Curry in weniger als 30 Minuten zaubern können.
  • Visuell ist das leuchtende Gelb des Currys ein wahrer Blickfang auf dem Teller, ergänzt durch frische Kräuter und knackiges Gemüse.
  • Es lässt sich hervorragend anpassen und schmeckt fantastisch mit Tofu, Kichererbsen oder einer Mischung aus saisonalem Gemüse, was es unglaublich vielseitig macht.

Die Magie des tropischen Geschmacks: Ein Gericht, das Erinnerungen weckt

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Versuch, ein „exotisches“ Abendessen für meine Freunde zuzubereiten. Der Plan war Thai-Curry. Das Ergebnis? Eine braune, wässrige Suppe, die geschmacklich irgendwo zwischen Traurigkeit und Verzweiflung angesiedelt war. Ich musste dringend einen kulinarischen Neuanfang wagen, der idiotensicher und dennoch beeindruckend war. Die Lösung fand ich in der sonnigen Kombination aus Mango und Curry, wobei der Verzicht auf tierische Produkte die leichte und frische Note zusätzlich unterstreicht.

Warum die Mango im Curry triumphiert

Die Mango ist nicht nur ein hübscher Farbtupfer, sie ist der heimliche Star dieses Gerichts. Während viele Currys auf dicke Kokoscreme und Zucker angewiesen sind, um die Säure auszugleichen, erledigt die reife Mango hier die meiste Arbeit. Durch das Köcheln zerfällt ein Teil des Fruchtfleisches und bindet das Curry auf natürliche Weise. Das Ergebnis ist eine samtige, natürlich gesüßte Soße, die unglaublich reichhaltig schmeckt, ohne dabei schwer zu sein.

Die Entscheidung für einMango Curry veganfiel auch deshalb, weil die Klarheit der Aromen bei pflanzlicher Basis besser zur Geltung kommt. Es gibt keine schweren Fleischkomponenten, die die filigranen Noten von Ingwer, Limette und der Frucht überdecken könnten. Dieses Curry ist leicht, belebend und fühlt sich an, als würde man einen kleinen Urlaubslöffel nehmen. Es ist ideal für die schnelle Feierabendküche, aber es beeindruckt auch, wenn Gäste kommen und man so tun möchte, als hätte man stundenlang in der Küche gestanden.

Wir verwenden eine rote Currypaste, die eine schöne Hitze liefert. Diese Hitze wird jedoch sofort durch die Cremigkeit der Kokosmilch und die Süße der Mango aufgefangen. Es ist ein Spiel zwischen Schärfe und Sanftheit, das auf der Zunge tanzt. Stellen Sie sicher, dass Sie eine vegane Paste verwenden – viele traditionelle Pasten enthalten Garnelen. Ein schneller Blick auf die Zutatenliste erspart unnötige Überraschungen.

Zutaten für Mango Curry vegan

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Reife MangosWählen Sie zwei bis drei reife, aber noch feste Mangos; sie geben dem Gericht die nötige Süße und eine samtige Konsistenz, wenn sie beim Kochen zerfallen.
  • Kokosmilch (Vollfett)Die Basis für die Cremigkeit; verwenden Sie Kokosmilch mit hohem Fettgehalt (mindestens 60%), um ein reichhaltiges und authentisches Curry zu gewährleisten.
  • Rote Currypaste (Vegan)Achten Sie darauf, eine Paste ohne Garnelen oder Fischprodukte zu wählen; sie liefert die notwendige Würze und die Grundschärfe.
  • GemüsebrüheDient zum Ablöschen und sorgt für die nötige Flüssigkeit im Curry; eine gute, selbstgemachte Brühe verstärkt den Geschmack.
  • Ingwer und KnoblauchFrische Würze, die die aromatische Tiefe des Currys bildet; diese sollten fein gehackt oder gerieben werden, um ihren vollen Geschmack zu entfalten.
  • Rote ZwiebelnSie bilden die aromatische Grundlage und sollten in feine Würfel geschnitten werden, um sie leicht andünsten zu können.
  • Kichererbsen oder TofuOptional für die Proteinkomponente; Kichererbsen bieten Textur, während leicht angebratener Tofu die Aromen hervorragend aufnimmt.
  • Limettensaft und KorianderWichtig für den Frische-Kick am Ende; der Limettensaft hellt die Aromen auf, und frischer Koriander dient als Garnitur.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Mango Curry vegan zubereiten: Schritt für Schritt zum Erfolg

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

  1. Vorbereitung und Anbraten der Basis

    Schneiden Sie Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch in feine Würfel. Erhitzen Sie etwas Pflanzenöl in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze. Braten Sie zuerst die Zwiebeln an, bis sie glasig sind, und geben Sie dann Ingwer und Knoblauch hinzu. Rösten Sie diese Mischung etwa zwei Minuten lang, bis die Küche wunderbar duftet. Dieser Duft ist das Versprechen auf Großartiges.

  2. Currypaste aktivieren und Mangos hinzufügen

    Geben Sie nun die vegane rote Currypaste zur Ingwer-Knoblauch-Mischung. Rühren Sie diese Paste etwa eine Minute lang kräftig unter. Durch das Anrösten der Paste entfaltet sich ihr volles Aroma und die Schärfe wird etwas gemildert. Geben Sie die gewürfelten Mangos (etwa 2/3 der Gesamtmenge) und die Kichererbsen (falls verwendet) hinzu.

  3. Köcheln lassen und Cremigkeit aufbauen

    Gießen Sie die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Bringen Sie die Mischung einmal kurz zum Kochen und reduzieren Sie dann sofort die Hitze, sodass das Curry nur noch leicht simmert. Lassen Sie es 15 bis 20 Minuten köcheln. Achten Sie darauf, dass die Mango dabei weicher wird und sich im Curry auflöst. Wenn Sie möchten, können Sie nach 15 Minuten einen Teil der Soße pürieren, um sie noch samtiger zu machen, aber das ist optional.

  4. Abschmecken und frische Akzente setzen

    Nehmen Sie den Topf vom Herd. Rühren Sie den Saft einer halben Limette unter – dieser Schritt ist entscheidend für die Frische. Schmecken Sie das Curry mit Salz, optional etwas Agavendicksaft (falls die Mangos weniger süß waren) und eventuell einer Prise Chiliflocken ab, falls es mehr Schärfe verträgt. Rühren Sie die restliche gewürfelte Mango (das übrige Drittel der Mango) unter, um einen frischen, knackigen Kontrast im fertigen Gericht zu erhalten.

Servieren Sie das fertige Curry sofort, garniert mit frischem Koriander und einem Schuss zusätzlichem Limettensaft, idealerweise begleitet von Basmatireis oder Quinoa.

Tipps für das perfekte cremige Kokos-Curry

Obwohl dieses Rezept bereits sehr einfach ist, gibt es einige Tricks, um das Ergebnis zu perfektionieren. Erstens, verwenden Sie wirklich nur Kokosmilch in der Dose, die einen hohen Fettgehalt hat. Die mageren Varianten führen oft zu einem wässrigen und weniger sättigenden Geschmackserlebnis. Zweitens, geben Sie die Currypaste immer in den Topf, bevor die Flüssigkeiten hinzukommen. Dieses kurze „Anrösten“ in Öl, auch als Rösten der Gewürze bekannt, setzt die ätherischen Öle frei und macht den Geschmack intensiver und komplexer.

Wenn Sie Tofu verwenden, braten Sie ihn separat in einer Pfanne goldbraun an, bevor Sie ihn ganz am Ende dem Curry hinzufügen. So behält er seine Textur und wird nicht matschig. Wenn Sie eine größere Menge des Currys zubereiten, kann es am nächsten Tag sogar noch besser schmecken, da die Aromen über Nacht vollständig durchziehen. Denken Sie daran, dass dasMango Curry veganauch hervorragend mit anderen Gemüsesorten wie Süßkartoffeln, Brokkoli oder Paprika funktioniert. Wenn Sie Süßkartoffeln hinzufügen, müssen diese natürlich früher in den Topf, damit sie weich kochen können.

Ein wichtiger Hinweis betrifft die Mango-Auswahl: Ist die Mango zu weich, löst sie sich vollständig auf und das Curry kann zu breiig werden. Ist sie zu hart, gibt sie nicht genug Süße ab. Die perfekte Mango ist reif, duftend, aber innen noch leicht fest. Wenn Sie keine frischen Mangos zur Hand haben, können Sie notfalls auch gefrorene Mangostücke verwenden; diese benötigen jedoch eine längere Kochzeit, bis sie zerfallen sind.

Dieses Curry ist der Beweis, dass man für ein spektakuläres Gericht weder stundenlang in der Küche stehen noch komplexe Techniken beherrschen muss. Es bringt die Sonne in Ihre Schüssel und sorgt garantiert für zufriedene Gesichter am Tisch, ganz ohne kulinarische Panikattacken. Genießen Sie die Einfachheit und den unglaublichen Geschmack dieses tropischen Meisterwerks.

Die zufällige Entdeckung von Sonnenschein auf einem Teller

Es war ein typischer Dienstag: Müde und hungrig versuchte ich, ein schnelles Abendessen zu zaubern. Das Kokos-Kichererbsen-Süppchen schmeckte nach reinem Nichts. In meiner Verzweiflung warf ich die letzte reife Mango hinein – und plötzlich explodierte ein Feuerwerk aus Fruchtigkeit und Würze. So entstand dieses geniale Mango Curry vegan.

Manchmal sind die besten Rezepte die, die aus purer Küchennot geboren werden. Ich hatte eigentlich vor, ein klassisches indisches Curry zuzubereiten, aber mein Gemüsefach war bis auf eine einzige, leuchtend orangefarbene Mango verdächtig leer. Wer hätte gedacht, dass diese exotische Frucht nicht nur zu Desserts taugt, sondern auch der heimliche Star eines herzhaften, cremigen Currygerichts werden würde? Dieses Rezept für Mango Curry vegan ist nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten, sondern bietet auch eine Geschmacksexplosion, die selbst überzeugte Fleischesser zum Schwärmen bringt. Es ist der perfekte Beweis dafür, dass pflanzliche Küche alles andere als langweilig sein muss – sie kann exotisch, wärmend und tief befriedigend sein.

Die Magie der Balance: Warum Mango und Curry harmonieren

Viele Menschen assoziieren die Mango nur mit Süße, aber in der indischen und südostasiatischen Küche wird sie oft in herzhaften Kontexten verwendet, insbesondere als Amchur (getrocknetes Mangopulver) zur Säuerung. Wenn wir frische, reife Mango in ein Curry geben, spielt sie eine Doppelrolle: Sie liefert eine natürliche Süße, die die Schärfe der Gewürze perfekt abrundet, und gleichzeitig sorgt ihr Püree für eine unglaubliche Cremigkeit, die ohne zusätzliches Verdickungsmittel auskommt. Die Kombination aus scharfem Ingwer, warmem Kurkuma und süß-saurer Mango, eingebettet in sämige Kokosmilch, ist der Inbegriff von kulinarischer Harmonie. Es ist, als hätten Sie die Sonne in Ihre Küche eingeladen.

Zutaten, die Sie zum Strahlen bringen

Für dieses cremige Mango Curry vegan benötigen Sie keine lange Liste seltener Zutaten. Wir setzen auf Einfachheit und maximale Wirkung. Achten Sie darauf, dass Sie vollfette Kokosmilch verwenden; die fettreduzierte Variante liefert nicht die nötige sämige Textur. Und das Wichtigste: Die Mango muss reif, aber nicht matschig sein, besonders die Stücke, die Sie später hinzufügen.

  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 cm frischer Ingwer, gerieben
  • 2 Teelöffel Currypulver (mittelscharf)
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • ½ Teelöffel Kreuzkümmel
  • Eine Prise Chiliflocken (je nach gewünschter Schärfe)
  • 400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
  • 400 ml vollfette Kokosmilch
  • 120 ml Gemüsebrühe
  • 2 reife Mangos (ca. 400 g Fruchtfleisch)
  • Saft einer halben Limette
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander und Basmatireis zum Servieren

Schritt für Schritt zum exotischen Curry-Traum

Die Zubereitung dieses Currys ist unkompliziert, aber die Reihenfolge macht den Unterschied zwischen einem guten und einem fantastischen Gericht aus. Folgen Sie diesen Schritten, um die Aromen optimal zu entfalten:

Vorbereitung ist die halbe Miete

Zuerst kümmern wir uns um die Mangos. Schälen Sie beide Früchte. Eine Mango würfeln Sie in mundgerechte Stücke – diese kommen später ins Gericht. Die zweite Mango pürieren Sie mit einem Stabmixer oder in einem Mixer, bis sie eine glatte, dicke Flüssigkeit ergibt. Dieses Püree wird unsere natürliche Soßenbasis und Cremekomponente.

Das Rösten der Aromen

Erhitzen Sie das Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die gewürfelte Zwiebel hinzu und braten Sie diese glasig, was etwa 5 Minuten dauert. Fügen Sie dann Knoblauch und Ingwer hinzu und braten Sie alles eine weitere Minute, bis es intensiv duftet. Dieser Duft ist der inoffizielle Startschuss für Ihr Geschmackserlebnis.

Die Gewürzexplosion

Jetzt kommt der entscheidende Moment: Geben Sie Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und Chiliflocken hinzu. Rösten Sie die Gewürze unter ständigem Rühren für etwa 30 bis 60 Sekunden an. Dieser Schritt, das sogenannte „Temperieren“, setzt die ätherischen Öle frei und sorgt für die intensive Tiefe, die ein gutes Curry braucht. Achten Sie darauf, dass die Gewürze nicht anbrennen.

Die Cremigkeit aufbauen

Gießen Sie nun die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Rühren Sie gut um, um die gerösteten Gewürze aufzulösen. Geben Sie die abgetropften Kichererbsen und das pürierte Mango-Mus hinzu. Bringen Sie die Mischung zum Köcheln und reduzieren Sie die Hitze sofort, damit das Curry nur sanft simmert. Lassen Sie es für 10 bis 15 Minuten köcheln, damit sich die Aromen verbinden und die Soße leicht andickt.

Das Finale mit der frischen Mango

Fügen Sie die gewürfelten Mangostücke hinzu. Lassen Sie das Mango Curry vegan weitere 3 bis 5 Minuten köcheln – gerade lange genug, damit die Mangostücke warm werden, aber noch ihre Form behalten und einen leichten Biss haben. Zum Schluss schmecken Sie das Gericht mit Salz, Pfeffer und dem frischen Limettensaft ab. Der Limettensaft ist das Geheimnis, das die Süße ausbalanciert und das gesamte Gericht zum Leuchten bringt. Mit frischem Koriander bestreut und mit lockerem Basmatireis servieren.

Perfecting the Cooking Process

Mango Curry vegan image 2

Der Schlüssel liegt im Rösten der Gewürze. Braten Sie zuerst Zwiebel, Knoblauch und Ingwer an, dann geben Sie die trockenen Gewürze hinzu, bevor die Kokosmilch folgt. Dies sorgt für eine tiefere Aromenbasis. Die Mango kommt erst am Ende hinzu, damit sie nicht zerfällt und ihre Frische bewahrt.

Add Your Touch

Wenn Sie es schärfer mögen, fügen Sie eine Habanero oder etwas Sriracha hinzu. Tauschen Sie Kichererbsen gegen Tofu-Würfel oder Süßkartoffeln aus, um Textur zu variieren. Ein Schuss Apfelessig am Ende kann die Süße ausbalancieren, falls die Mangos sehr reif sind.

Alternative Beilagen für Ihr Mango Curry vegan

Obwohl Basmatireis der Klassiker ist, können Sie dieses Gericht wunderbar variieren. Probieren Sie es mit Quinoa, um den Proteingehalt zu erhöhen, oder mit Wildreis für eine nussigere Note. Ein besonders schmackhafter Kontrast entsteht, wenn Sie frisches Naan-Brot dazu reichen, um die herrliche Soße aufzutunken. Für eine Low-Carb-Variante schmeckt das Curry auch fantastisch über Blumenkohlreis oder gedämpftem Brokkoli.

Storing & Reheating

Das Mango Curry vegan hält sich luftdicht verpackt bis zu vier Tage im Kühlschrank. Beim Aufwärmen fügen Sie einen kleinen Schuss Wasser hinzu, um die cremige Konsistenz wiederherzustellen. Vermeiden Sie zu starkes Kochen, damit die Mango intakt bleibt. Es schmeckt am zweiten Tag oft noch besser!

Experten-Tipps für das perfekte Mango Curry vegan

  • Für die perfekte Balance: Verwenden Sie eine reife Mango zum Pürieren für die Soßenbasis und eine leicht festere Mango, die Sie erst in den letzten Minuten hinzufügen. (25 words)
  • Rösten Sie Ihre Currypulver-Mischung immer 30 Sekunden lang in Öl an; dies setzt ätherische Öle frei und intensiviert den Geschmack ungemein. (24 words)
  • Säureschock zum Schluss: Ein Spritzer frischer Limettensaft ganz am Ende hellt das gesamte Gericht auf und verhindert, dass es zu süß schmeckt. (24 words)

Meine Oma, die Fleisch über alles liebt, probierte dieses Curry skeptisch und murmelte danach: „Es ist das einzige vegane Gericht, das wirklich nach Sonne schmeckt.“ Das war die höchste Ehre! (29 words)

Conclusion for Mango Curry vegan

Dieses Mango Curry vegan ist weit mehr als nur ein schnelles Abendessen; es ist ein tropischer Kurzurlaub für die Geschmacksknospen. Wir haben gelernt, wie wichtig das Anrösten der Gewürze und die späte Zugabe der Mango für die perfekte Textur ist. Egal, ob Sie überzeugter Veganer sind oder einfach nach einem farbenfrohen, gesunden Gericht suchen, dieses cremige Curry bringt garantiert Freude auf den Tisch. Durch die Kombination von Süße, Schärfe und Cremigkeit entsteht ein Gericht, das überraschend einfach und doch raffiniert ist. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von der Exotik verführen – es ist einfacher, als Sie denken, und schmeckt nach purem Glück.

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Mango Curry vegan

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4.8 from 36 reviews

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Tropische Süße trifft Thai-Feuer! Dieses cremige vegane Mango Curry beginnt mit einem aromatischen Zwiebel-Ingwer-Sauté der roten Paste. Die vollfette Kokosmilch sorgt für die perfekte Textur.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 1 große reife Mango
  • 400 ml Kokosmilch (vollfett)
  • 2 EL rote Thai-Curry-Paste (vegan)
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 cm frischer Ingwer, gerieben
  • 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht ca. 240g)
  • 1 EL Pflanzenöl
  • Saft einer halben Limette

Instructions

  1. Step 1: Zwiebel und Ingwer vorbereiten. Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder Wok erhitzen. Die Zwiebeln, den geriebenen Ingwer und die Curry-Paste darin bei mittlerer Hitze etwa 2 Minuten anschwitzen, bis es aromatisch duftet.
  2. Step 2: Die Kokosmilch und die abgetropften Kichererbsen in den Topf geben und gut verrühren. Die Sauce zum Köcheln bringen und die Hitze reduzieren.
  3. Step 3: Die Mango schälen und würfeln. Die Hälfte der Mangowürfel zur Currysauce geben und 5 bis 7 Minuten leicht köcheln lassen, damit diese weich werden und die Sauce leicht andicken.
  4. Step 4: Das Curry mit Salz, optional etwas Zucker oder Ahornsirup und dem Saft der halben Limette abschmecken. Bei Bedarf weitere Curry-Paste hinzufügen.
  5. Step 5: Die restlichen Mangowürfel kurz vor dem Servieren unterheben (sie sollten noch Biss haben). Sofort heiß mit Basmatireis oder Quinoa servieren.

Notes

  • Reste halten sich 3-4 Tage luftdicht verpackt im Kühlschrank; beim Kühlen wird die Sauce durch die Vollfett-Kokosmilch stark andicken.
  • Beim Aufwärmen das Curry mit einem Schuss Wasser oder Gemüsebrühe verdünnen, damit es wieder die gewünschte sämige Konsistenz erhält.
  • Für einen zusätzlichen Crunch das fertige Curry mit gerösteten Cashewkernen und frischen Korianderblättern bestreuen.
  • Nutzen Sie für eine perfekte Balance die Hälfte der Mangowürfel zum Andicken der Sauce und geben Sie die andere Hälfte erst kurz vor dem Servieren hinzu.
  • Author: Rezepte Deluxe
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

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