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Hauptgerichte / Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

Februar 2, 2026 von Tricia Morgan

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Stell dir vor, es ist draußen grau und kalt, aber in deiner Küche explodiert der Sommer: Genau das passiert, wenn dieses cremige Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch auf den Herd kommt. Dieses Gericht ist so unglaublich aromatisch, dass sogar dein Nachbar klopfen wird, um zu fragen, was so gut duftet. Es ist die perfekte Mischung aus scharf, süß und nussig – der kulinarische Trost, den wir alle nach einem langen Tag brauchen. Lass uns die Kochlöffel schwingen und in die Welt der thailändischen Aromen eintauchen, ganz ohne Flugticket.

  • Diese einfache Zubereitung erfordert nur eine Pfanne und minimalen Aufwand, ideal für Kochanfänger und stressige Wochentage.
  • Ein vielschichtiges Geschmackserlebnis, das die cremige Süße der Kokosmilch perfekt mit der Würze von rotem Curry und dem Crunch der Erdnüsse vereint.
  • Die lebendigen Farben des Currys, kombiniert mit frischen Kräutern, bieten einen beeindruckenden Anblick, der jedes Abendessen aufwertet.
  • Dieses Gericht lässt sich flexibel anpassen; fügen Sie einfach Ihr bevorzugtes Gemüse oder Hähnchenbrustfilet für eine vollständige Mahlzeit hinzu.

Die Macht der Erdnuss: Warum dieses Thai Curry jeden Zweifel besiegt

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, ein thailändisches Curry zu kochen. Es war ein Desaster. Ich hatte die Chilischoten direkt mit den Händen geschnitten und danach vergessen, mir die Augen zu reiben. Die Küche roch gut, aber ich weinte wie nach einer Staffel von Herzschmerz-Filmen. Doch aus Fehlern lernt man, und mit diesem Rezept machen wir es richtig, schmerzfrei und absolut köstlich.

Dieses Curry ist mein persönlicher Superheld unter den Feierabendgerichten. Es vereint die besten Elemente der südostasiatischen Küche: eine wärmende Schärfe, die sofort die Seele streichelt, die unschlagbare Cremigkeit von Kokosmilch und die erdige Tiefe von gerösteten Erdnüssen. Es ist nicht nur Essen; es ist eine Umarmung von innen. Und das Beste? Es steht in weniger als 30 Minuten dampfend auf dem Tisch.

Die geheime Zutat: Balance zwischen Schärfe und Süße

Viele Currys scheitern, weil sie entweder zu scharf sind oder in zuckriger Süße ertrinken. Beim perfekten Thai Curry geht es um Balance. Die rote Currypaste liefert die notwendige Hitze, während die Kokosmilch und ein Hauch von braunem Zucker oder Ahornsirup die Schärfe sanft umhüllen. Entscheidend ist auch der Saft einer Limette ganz am Ende. Dieser kleine Spritzer Säure ist wie ein magischer Dirigent, der alle Aromen zusammenführt und dem Gericht einen unverwechselbaren, frischen Kick gibt. Wenn Sie keinen Limettensaft hinzufügen, ist das Curry zwar gut, aber mit Limette wird es phänomenal. Vertrauen Sie mir, dieser Schritt macht den Unterschied zwischen einem guten Abendessen und einem „Wow, das muss ich morgen wieder essen“ Erlebnis.

Wir verwenden heute Hähnchenbrustfilet als Proteinquelle, aber dieses Gericht ist unglaublich vielseitig. Wenn Sie es lieber vegetarisch mögen, ersetzen Sie das Hähnchen einfach durch Tofu, Kichererbsen oder eine extra Portion Gemüse wie Brokkoli und Blumenkohl. Die Basis – die Kombination aus Currypaste, Erdnussbutter und Kokosmilch – ist so stark, dass sie fast jedes zusätzliche Element tragen kann. Dies macht es zum idealen Gericht, um Reste aus dem Kühlschrank aufzubrauchen, ohne dass der Geschmack darunter leidet. Es ist quasi der Alleskönner unter den Wok-Gerichten.

Die richtige Auswahl der Currypaste und Kokosmilch

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend. Bei der roten Currypaste gilt: Lesen Sie die Etiketten sorgfältig. Achten Sie auf eine vegane oder rein pflanzliche Paste, um sicherzustellen, dass Sie alle Ernährungspräferenzen abdecken, falls Sie unsicher sind. Bezüglich der Kokosmilch: Sparen Sie hier nicht. Kaufen Sie eine Dose Kokosmilch mit hohem Fettgehalt (mindestens 60% Kokosnussextrakt). Die billigeren, wässrigeren Varianten geben Ihnen nicht die gewünschte Cremigkeit. Die dicke Kokoscreme, die sich oben in der Dose absetzt, ist unser bester Freund beim Anschwitzen der Currypaste.

Um das Hähnchen saftig zu halten, braten Sie es zunächst scharf an und nehmen Sie es aus der Pfanne, bevor Sie das Curry köcheln lassen. Fügen Sie das Fleisch erst in den letzten 5 Minuten des Kochvorgangs wieder hinzu. So vermeiden Sie, dass das Hähnchen trocken und zäh wird. Das Geheimnis eines großartigen Currys liegt in der Geduld und der Einhaltung dieser kleinen, aber wichtigen Details.

Vom Eintopf zur Geschmacksexplosion: Die perfekte Textur erreichen

Die Textur ist bei diesemThai Erdnuss-Curry mit Kokosmilchebenso wichtig wie der Geschmack. Wir wollen keine wässrige Suppe, sondern ein dichtes, sämiges Curry, das perfekt an Reis oder Nudeln haftet. Der Trick liegt in der Erdnussbutter. Verwenden Sie natürliche, ungesüßte Erdnussbutter. Sie liefert nicht nur den charakteristischen Nussgeschmack, sondern dient auch als natürliches Bindemittel. Wenn Sie eine besonders cremige Konsistenz wünschen, können Sie gegen Ende einen Esslöffel Stärke, aufgelöst in etwas Wasser, hinzufügen – aber meistens ist das durch die Kombination von Erdnussbutter und Kokosmilch bereits erledigt.

Vergessen Sie nicht die Garnitur! Frische Korianderblätter, gehackte Erdnüsse und eventuell ein paar Ringe frischer Chili sind nicht nur optische Highlights. Sie fügen auch dringend benötigte Texturkontraste hinzu – der Crunch der Nüsse gegen die Weichheit des Currys und die Frische des Korianders. Viele unterschätzen die Rolle der Garnitur, aber sie verwandelt ein gutes Gericht in ein Restaurant-würdiges Erlebnis. Ein kleiner Tipp: Rösten Sie die Erdnüsse kurz in einer trockenen Pfanne, bevor Sie sie hacken. Das intensiviert ihr Aroma ungemein.

Ein häufiger Fehler ist, das Gemüse zu lange zu kochen. Niemand mag matschige Paprika. Geben Sie daher feste Gemüsesorten wie Karotten zuerst hinzu und weichere Sorten wie Zucchini oder Spinat erst gegen Ende der Kochzeit. Ziel ist es, dass das Gemüse zwar gar, aber immer noch knackig ist. Dies sorgt für eine angenehme Abwechslung im Mundgefühl und hält die Nährstoffe besser im Gemüse.

Die Wahl der richtigen Pfanne spielt ebenfalls eine Rolle. Ein Wok oder ein großer, tiefer Topf mit dickem Boden ist ideal, da er die Wärme gleichmäßig verteilt und verhindert, dass die Kokosmilch anbrennt. Wenn Sie in einer dünnwandigen Pfanne kochen, müssen Sie die Hitze besonders niedrig halten und häufig rühren.

Zutaten für Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Hähnchenbrustfilet (alternativ Tofu)In mundgerechte Stücke geschnitten, sorgt dies für die sättigende Proteinkomponente des Currys.
  • Rote CurrypasteBasis des Geschmacks; wählen Sie eine Paste ohne tierische Zusätze, deren Schärfegrad Sie anpassen können.
  • Kokosmilch (vollfett)Liefert die unverzichtbare Cremigkeit und Süße; verwenden Sie nur hochqualitative, dicke Milch.
  • Natürliche ErdnussbutterFür die Bindung und den tiefen, nussigen Geschmack; idealerweise ungesüßt und cremig.
  • GemüsebrüheWird benötigt, um die Konsistenz des Currys anzupassen und zusätzliche Umami-Tiefe zu verleihen.
  • Aromaten (Knoblauch, Ingwer, Schalotte)Fein gehackt bilden sie die aromatische Grundlage, die zuerst in Öl angeschwitzt wird.
  • Frisches Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini)Bringt Farbe, Textur und Nährstoffe; wählen Sie festes Gemüse, das nicht zu schnell verkocht.
  • Limettensaft und Brauner Zucker/AhornsirupDienen zur Geschmacksbalance, um Süße und Säure auszugleichen und das Gericht abzurunden.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Wie man Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch zubereitet

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

  1. Vorbereitung und Anbraten der Proteine

    Schneiden Sie das Hähnchen (oder Tofu) in etwa 2 cm große Würfel. Erhitzen Sie 1 EL neutrales Öl in einem großen Topf oder Wok. Braten Sie das Hähnchen scharf an, bis es von allen Seiten goldbraun ist. Nehmen Sie das Fleisch heraus und stellen Sie es beiseite. In denselben Topf geben Sie nun die gewürfelte Schalotte, Knoblauch und geriebenen Ingwer und braten diese 2 Minuten glasig an.

  2. Die Currybasis Rösten

    Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe. Geben Sie die rote Currypaste hinzu und rösten Sie diese unter ständigem Rühren für etwa 1 bis 2 Minuten mit den Aromaten an. Dieser Schritt ist essentiell, um die ätherischen Öle der Paste freizusetzen und den Geschmack zu intensivieren. Fügen Sie dann die Erdnussbutter hinzu und rühren Sie, bis sie vollständig mit der Paste vermischt ist.

  3. Köcheln der Sauce

    Gießen Sie langsam die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Rühren Sie kräftig, um eine gleichmäßige, cremige Sauce ohne Klumpen zu erhalten. Fügen Sie nun braunen Zucker (oder Ahornsirup) und etwas Salz hinzu. Lassen Sie die Sauce bei niedriger Hitze 5 bis 7 Minuten köcheln, damit sie leicht eindicken kann.

  4. Hinzufügen von Gemüse und Fleisch

    Geben Sie das geschnittene Gemüse (Paprika, Zucchini) in die köchelnde Sauce. Lassen Sie das Gemüse etwa 5 Minuten garen, bis es „al dente“ ist und noch leichten Biss hat. Fügen Sie dann das beiseite gestellte Hähnchen wieder hinzu und lassen Sie das Curry weitere 3 Minuten ziehen, bis das Hähnchen vollständig durchgewärmt ist.

  5. Die finale Geschmacksabstimmung

    Nehmen Sie das Curry vom Herd. Rühren Sie den Saft einer halben Limette unter und schmecken Sie die Sauce ab. Je nach Geschmack können Sie nun noch mehr Limette für Säure oder Zucker für Süße hinzufügen. Verteilen Sie das Curry auf Tellern.

Servieren Sie das Curry heiß über duftendem Basmatireis oder Jasminreis und garnieren Sie es großzügig mit frischem Koriander und gerösteten Erdnüssen für den perfekten Abschluss.

Tipps zur perfekten Lagerung und Wiederverwendung

Dieses Curry schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, da die Aromen über Nacht vollständig durchziehen können. Lagern Sie Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Es hält sich problemlos drei bis vier Tage. Wenn Sie planen, eine größere Menge zuzubereiten, empfehle ich, das Curry ohne den Reis einzufrieren. Die Kokosmilchbasis friert gut ein. Achten Sie nur darauf, dass Sie das Curry beim Auftauen und Erwärmen langsam erhitzen und gegebenenfalls einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen, um die ursprüngliche Konsistenz wiederherzustellen. Frisches Gemüse sollten Sie vielleicht erst nach dem Auftauen hinzufügen, um matschige Texturen zu vermeiden.

Ein weiterer großartiger Tipp für die Wiederverwendung ist, die Reste des Currys als Sauce für Nudelgerichte oder sogar als Füllung für herzhafte Crêpes zu verwenden. Die Vielseitigkeit dieses Erdnuss-Currys ist wirklich erstaunlich und minimiert Lebensmittelverschwendung, was in der heutigen Zeit wichtiger denn je ist. Werfen Sie also bloß nichts weg!

Häufig gestellte Fragen zu Thai Erdnuss-Curry

Um sicherzustellen, dass Ihr Kocherlebnis reibungslos verläuft, beantworten wir hier die am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Gericht:

Kann ich die Schärfe reduzieren, wenn ich rote Currypaste verwende?

Absolut. Beginnen Sie mit nur der Hälfte der im Rezept angegebenen Currypaste. Sie können jederzeit mehr hinzufügen, aber es ist schwer, die Schärfe wieder herauszunehmen. Alternativ kann die Schärfe durch mehr Kokosmilch oder Zucker nach dem Kochen gemildert werden.

Welches Öl soll ich zum Anbraten verwenden?

Verwenden Sie ein neutrales, hitzebeständiges Öl wie Erdnussöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Olivenöl ist für diese Art von thailändischer Küche nicht geeignet, da es einen zu starken Eigengeschmack hat und bei hohen Temperaturen schnell verbrennt.

Kann ich Erdnussbutter durch eine andere Nussbutter ersetzen?

Ja, wenn Sie eine Erdnussallergie haben, können Sie Mandelbutter oder Cashewbutter verwenden. Beachten Sie jedoch, dass sich der charakteristische Geschmack desThai Erdnuss-Curry mit Kokosmilchleicht verändert. Achten Sie auch hier darauf, eine ungesüßte und natürliche Variante zu wählen, um eine optimale Bindung zu gewährleisten.

Welche Beilagen passen am besten?

Jasminreis oder Basmatireis sind die Klassiker. Aber auch Vollkornreis, Quinoa oder Reisnudeln eignen sich hervorragend. Um das Gericht nährstoffreicher zu machen, können Sie eine Portion gedämpften Brokkoli oder grünen Salat als Ergänzung servieren.

Fazit: Ein Klassiker, der einfach immer funktioniert

Dieses einfache, aber unglaublich befriedigende Gericht beweist, dass man kein Profikoch sein muss, um authentische, geschmackvolle asiatische Küche zu zaubern. Das Geheimnis liegt in der harmonischen Kombination der wenigen, aber kraftvollen Zutaten: der cremigen Kokosmilch, der würzigen Currypaste und natürlich der erdigen Erdnussbutter.

Egal, ob Sie einen gemütlichen Abend zu Hause planen oder Ihre Freunde mit einem exotischen Gericht überraschen möchten – diesesThai Erdnuss-Curry mit Kokosmilchwird garantiert zum neuen Liebling in Ihrer Küche. Probieren Sie es aus und erleben Sie selbst, wie schnell und einfach der Geschmack Thailands auf Ihrem Teller landen kann. Lassen Sie die Küche gut duften!

Der kulinarische Notfall: Warum dieses Curry rettet

Kennen Sie diese Tage? Tage, an denen der Kaffee lauwarm war, die Bahn Verspätung hatte und der Hund beschlossen hat, die frisch gewaschene Wäsche als persönliche Höhle zu nutzen? Manchmal braucht man nach solchen 24 Stunden nicht nur eine Umarmung, sondern etwas, das Leib und Seele wärmt und gleichzeitig geschmacklich in einen Kurzurlaub schickt. Für mich ist dieses Rettungsanker-Gericht das ultimative Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch.

Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist eine therapeutische Sitzung in Schüsselform. Es vereint die cremige Süße der Kokosmilch mit der herzhaften Tiefe gerösteter Erdnüsse und der perfekten Schärfe roter Currypaste. Im Gegensatz zu manchen Gourmet-Rezepten, die eine halbe Stunde Vorbereitung und drei seltene Gewürze verlangen, ist dieses cremige Thai Gericht unkompliziert und erfordert kaum mehr als Schneiden, Rühren und Staunen. Ich erinnere mich noch gut an den ersten Versuch, als ich dachte, ein so reichhaltiges Aroma müsse kompliziert sein. Aber nein, die Magie entsteht fast von selbst, während die Küche beginnt, nach Fernweh zu duften.

Wir verwenden heute saftige Hähnchenbrust, die perfekt zu der reichhaltigen Sauce passt, kombiniert mit knackigem Gemüse, das den nötigen Biss liefert. Das Geheimnis liegt in der Balance: ein bisschen Säure von der Limette, etwas Süße vom braunen Zucker und die unschlagbare Textur, die das Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch so unwiderstehlich macht. Bereiten Sie sich darauf vor, alle Sorgen des Tages für einen Moment zu vergessen, denn dieses Gericht wird Ihnen ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zaubern. Selbst wenn Ihr Hund immer noch in der Wäsche liegt, das Abendessen ist gerettet.

Zutatenliste für das Glück

Um dieses unglaublich befriedigende Gericht zuzubereiten, benötigen Sie einige frische und einige gut sortierte Zutaten. Bitte achten Sie darauf, dass Sie hochwertige Kokosmilch verwenden – der Unterschied zwischen einem wässrigen und einem cremigen Curry hängt oft von diesem Detail ab. Frische Limetten und Koriander sind ebenfalls unverzichtbar, um die Aromen aufzufrischen.

  • 400 g Hähnchenbrust (oder Rindfleisch, in dünnen Streifen)
  • 1 EL Pflanzenöl (Erdnussöl eignet sich hervorragend)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt
  • 3 EL rote Thai-Currypaste (je nach gewünschter Schärfe anpassen)
  • 400 ml Kokosmilch (die Dose nicht schütteln, um die cremige Schicht oben zu verwenden)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 g cremige Erdnussbutter (ohne Zuckerzusatz)
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Sojasauce oder Tamari
  • Saft einer halben Limette
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 100 g Brokkoli-Röschen
  • Eine Handvoll frischer Koriander und gehackte Erdnüsse zum Garnieren

Vorbereitung ist die halbe Miete

Die Zubereitungszeit dieses Currys reduzieren Sie drastisch, wenn Sie das sogenannte „Mise en Place“ perfektionieren. Schneiden Sie das Hähnchen in mundgerechte Stücke und würzen Sie es leicht mit Salz und Pfeffer. Hacken Sie den Knoblauch und die Zwiebel fein. Schneiden Sie das Gemüse in gleichmäßige Stücke, damit alles zur gleichen Zeit gar wird. Bevor Sie den Herd einschalten, stellen Sie Kokosmilch, Erdnussbutter, Zucker und Sojasauce griffbereit neben den Herd. Sobald der Wok heiß ist, müssen Sie zügig arbeiten und wollen nicht erst nach der Erdnussbutter suchen, während die Currypaste anbrennt.

Die Magie des Wok: So gelingt das perfekte Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

Der Kochprozess ist schnell und geradlinig, aber jede Stufe spielt eine entscheidende Rolle für die Textur und den Geschmack des finalen Thai Erdnuss-Currys. Beginnen Sie, indem Sie einen Wok oder einen großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze mit dem Öl erhitzen. Braten Sie die Hähnchenstreifen portionsweise scharf an, bis sie außen leicht goldbraun sind. Nehmen Sie das Fleisch heraus und stellen Sie es beiseite. Das scharfe Anbraten sorgt für wunderbare Röstaromen, die später die Tiefe der Soße unterstützen.

Reduzieren Sie die Hitze leicht und geben Sie die gehackten Zwiebeln in den Topf. Dünsten Sie diese glasig an, bevor Sie Knoblauch und die rote Currypaste hinzufügen. Das ist der Moment, in dem die Küche anfängt, unwiderstehlich zu duften. Rösten Sie die Paste für etwa eine Minute unter ständigem Rühren an. Dieser Schritt ist essenziell, da er die Gewürzöle in der Paste freisetzt und das Aroma intensiviert. Ich sage immer: Wenn es nicht duftet, haben Sie nicht lange genug geröstet!

Nun kommt der cremige Teil: Geben Sie die dicke Kokosmilch (die Creme, die sich oben in der Dose abgesetzt hat) hinzu und rühren Sie sie unter die Currypaste, bis sich alles aufgelöst hat. Gießen Sie die restliche Kokosmilch und die Gemüsebrühe dazu. Rühren Sie die Erdnussbutter, den braunen Zucker und die Sojasauce ein, bis eine glatte, sämige Soße entsteht. Lassen Sie das Curry bei niedriger Hitze für etwa fünf Minuten köcheln, damit sich die Aromen verbinden. Die Erdnussbutter dicke das Curry an, ohne dass Sie weitere Bindemittel benötigen.

Fügen Sie das feste Gemüse, wie Brokkoli, hinzu und lassen Sie es etwa drei bis vier Minuten kochen. Geben Sie anschließend die Paprika und das angebratene Hähnchen wieder in die Soße. Lassen Sie alles nur noch so lange köcheln, bis das Hähnchen vollständig durch und das Gemüse noch leicht knackig ist. Nehmen Sie das Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch vom Herd, rühren Sie den Limettensaft ein und schmecken Sie die Soße ab. Bei Bedarf können Sie mit etwas mehr Zucker oder Sojasauce nachwürzen. Servieren Sie es sofort über Reis, garniert mit frischem Koriander und zerstoßenen Erdnüssen.

Expertentipps aus meiner Küche

Ich vergesse nie, wie meine Freundin Lisa bei einem unserer ersten Curry-Abende den Limettensaft direkt am Anfang hinzugefügt hat. Das Ergebnis war zwar lecker, aber etwas flach. Erst als wir den Saft zum Schluss einrührten, explodierte der Geschmack förmlich – ein echter Gamechanger.

  • Die Currypaste nicht verbrennen:Rösten Sie die Currypaste nur kurz in etwas Öl, um die Aromen zu wecken. Wenn die Paste zu dunkel wird oder anbrennt, wird das gesamte Gericht bitter und ungenießbar.

  • Kokosmilch langsam erhitzen:Um zu vermeiden, dass die Kokosmilch gerinnt oder sich unschön trennt, gießen Sie sie erst nach dem Anrösten der Paste ein und lassen Sie das Curry nur sanft simmern, niemals sprudelnd kochen.

  • Erdnussbutter-Qualität zählt:Verwenden Sie eine natürliche, cremige Erdnussbutter, die idealerweise nur aus Erdnüssen und Salz besteht. Produkte mit hohem Zucker- oder Ölgehalt können die Textur des Currys negativ beeinflussen.

Perfecting the Cooking Process

Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch image 2

Beginnen Sie mit dem scharfen Anbraten des Hähnchens in Öl, um Röstaromen zu erzeugen. Dann die Currypaste kurz anschwitzen, bevor Sie die Kokosmilch hinzufügen. Fügen Sie zäheres Gemüse früh hinzu und das schnell garende (wie Spinat oder Paprika) erst kurz vor Schluss, um Bissfestigkeit zu garantieren.

Add Your Touch

Wer keine Hähnchenbrust mag, verwendet Rindfleischstreifen oder Tofu als pflanzliche Variante. Für mehr Schärfe etwas Chiliöl oder eine Prise Cayennepfeffer einrühren. Auch frische Mangostreifen passen hervorragend dazu, um eine süße Note zu ergänzen.

Storing & Reheating

Lagern Sie Reste des cremigen Thai Erdnuss-Currys bis zu drei Tage luftdicht im Kühlschrank. Beim erneuten Erwärmen langsam bei mittlerer Hitze rühren und bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, falls die Soße zu sehr eingedickt ist.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mein Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch auch vegan zubereiten?

Absolut! Tauschen Sie das Hähnchen einfach gegen gewürfelten, festen Tofu oder Kichererbsen aus. Achten Sie darauf, dass Sie statt Sojasauce Tamari verwenden, falls Sie auf Gluten verzichten möchten. Der Geschmack bleibt dank der Currypaste und der Kokosmilch intensiv und reichhaltig.

Warum ist mein Curry zu flüssig geworden und wie dicke ich es an?

Wenn die Soße zu flüssig ist, haben Sie möglicherweise eine dünne Kokosmilch verwendet. Lassen Sie das Curry ohne Deckel noch etwas länger sanft köcheln, damit die Flüssigkeit reduziert wird. Alternativ können Sie einen Teelöffel Maisstärke in etwas kaltem Wasser auflösen und in die Soße einrühren, um sie schnell anzudicken.

Welche Beilagen passen am besten zu diesem Gericht?

Traditionell serviert man dieses cremige Curry mit lockerem Jasminreis, der die üppige Soße perfekt aufsaugt. Auch Vollkornreis oder Quinoa funktionieren gut, wenn Sie eine gesündere Alternative suchen. Für eine Low-Carb-Variante probieren Sie Blumenkohlreis oder frische, blanchierte grüne Bohnen.

Wie lange hält sich rote Currypaste im Kühlschrank?

Eine einmal geöffnete Dose oder ein Glas rote Currypaste hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter mehrere Wochen. Achten Sie immer darauf, die Paste mit einem sauberen Löffel zu entnehmen, um die Haltbarkeit zu verlängern und Schimmelbildung zu verhindern.

Fazit zum Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

Dieses Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch beweist eindrücklich, dass man für ein authentisch-cremiges Geschmackserlebnis keine stundenlange Küchenarbeit benötigt. Mit der perfekten Balance aus würziger Currypaste, der Süße der Kokosmilch und der nussigen Tiefe der Erdnussbutter haben Sie ein Gericht geschaffen, das sowohl unter der Woche schnell zubereitet als auch am Wochenende ein beeindruckendes Mahl ist. Es ist ein echtes Wohlfühlessen, das Raum für kreative Protein- und Gemüsevariationen lässt. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von diesem einfachen, aber unglaublich aromatischen Gericht in die Garküchen Thailands entführen – ein echter Seelenwärmer, garantiert ohne Kochstress und mit großem Erfolg bei allen, die es probieren.

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Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch

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4.5 from 27 reviews

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Dieses Thai-Curry balanciert scharfe rote Paste mit cremiger Kokosmilch und Erdnussbutter perfekt aus. Ein schnelles Feierabendgericht! Komplett mit Zubereitungstipps und Nährwertangaben.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 400 ml Kokosmilch (eine Dose)
  • 2 EL Rote Thai-Currypaste
  • 3 EL cremige Erdnussbutter
  • 250 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu), in mundgerechten Stücken
  • 300 g gemischtes Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini, Brokkoli), geschnitten
  • 1 EL Erdnussöl
  • 1 EL Limettensaft (frisch gepresst)
  • 1 TL brauner Zucker

Instructions

  1. Step 1: Erhitzen Sie das Erdnussöl in einem großen Topf oder Wok bei mittlerer Hitze. Geben Sie die Rote Currypaste hinzu und braten Sie diese unter Rühren etwa 1 Minute an, bis sie duftet.
  2. Step 2: Fügen Sie das geschnittene Hähnchen (oder Tofu) hinzu und braten Sie es kurz an, bis es leicht gebräunt ist. Gießen Sie die Kokosmilch und die Erdnussbutter in den Topf und verrühren Sie die Masse, bis die Erdnussbutter vollständig aufgelöst ist.
  3. Step 3: Lassen Sie das Curry einmal aufkochen und reduzieren Sie dann die Hitze. Geben Sie das geschnittene Gemüse hinzu und lassen Sie das Curry 8 bis 10 Minuten sanft köcheln, bis das Gemüse bissfest ist und das Hähnchen gar ist.
  4. Step 4: Rühren Sie den braunen Zucker und den Limettensaft ein, um das Curry abzuschmecken. Würzen Sie bei Bedarf zusätzlich mit einer Prise Salz oder etwas mehr Currypaste.
  5. Step 5: Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie das Curry vor dem Servieren kurz ruhen. Servieren Sie es traditionell mit Jasminreis.

Notes

  • Bewahren Sie übrig gebliebenes Curry in einem verschlossenen Behälter maximal 3 Tage im Kühlschrank auf; es schmeckt oft am nächsten Tag noch intensiver.
  • Zum Aufwärmen das Curry langsam erhitzen und bei Bedarf einen Löffel Wasser oder Brühe einrühren, um die ursprüngliche Saucenkonsistenz wiederherzustellen.
  • Für eine authentische Note das Curry mit gerösteten Erdnüssen, frischem Koriander und einem zusätzlichen Spritzer Limette garnieren.
  • Braten Sie die Currypaste in Schritt 1 wirklich eine volle Minute in heißem Öl an – das freisetzt die besten Aromen und bildet die unverzichtbare Geschmacksgrundlage des Currys.
  • Author: Rezepte Deluxe
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

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FAQs

Wie scharf ist das Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch?

Die Schärfe dieses Gerichts steuern Sie komplett selbst, was es ideal für alle Geschmäcker macht. Wir verwenden in unserem Grundrezept eine milde rote Currypaste, um die komplexen Aromen nicht zu überdecken. Wenn Sie die Hitze lieben, erhöhen Sie die Menge der Paste um die Hälfte oder geben Sie zusätzlich eine Prise Cayennepfeffer hinzu. Wichtig: Fügen Sie die Currypaste immer zu Beginn hinzu und rösten Sie diese kurz an. So entfalten sich die ätherischen Öle maximal. Denken Sie daran, dass die cremige Kokosmilch die Schärfe etwas abmildert, also keine Angst vor einem kleinen Extra-Kick. Am besten starten Sie vorsichtig und würzen nach Geschmack nach.

Kann ich das Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch im Voraus zubereiten?

Absolut! Dieses Gericht ist ein fantastischer Meal-Prep-Held. Sie können das Erdnuss-Curry komplett zubereiten und es hält sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank problemlos drei bis vier Tage. Tatsächlich schmeckt es am zweiten Tag oft noch intensiver, da die Gewürze tiefer in das Hähnchen und Gemüse einziehen. Falls Sie Reis dazu servieren, kochen Sie diesen idealerweise frisch. Wenn Sie das Curry einfrieren möchten, lassen Sie es vollständig abkühlen und verwenden Sie am besten eine Kokosmilch mit normalem Fettgehalt, da sehr fette Kokoscreme nach dem Auftauen manchmal eine leicht körnige Textur annimmt. Dadurch bleibt die Cremigkeit erhalten.

Welche Proteine passen am besten zu diesem Thai Erdnuss-Curry?

Obwohl unser Rezept saftiges Hähnchenfleisch vorsieht, ist dieses Gericht unglaublich anpassungsfähig. Sie können Rindfleisch in dünnen Streifen verwenden, das Sie vorher kurz scharf anbraten, um es zart zu halten. Eine köstliche vegetarische Option sind Tofu oder Tempeh. Presse den Tofu vorher gut aus, schneide ihn in Würfel und brate ihn knusprig an, bevor du ihn in die Sauce gibst. Auch Lammstreifen oder sogar Garnelen harmonieren hervorragend mit den süß-salzigen Noten des Currys. Achten Sie bei der Wahl des Proteins nur darauf, dass die Kochzeit entsprechend angepasst wird, damit alles zart bleibt und das Thai Erdnuss-Curry perfekt gelingt.

Warum gerinnt meine Kokosmilch im Thai Erdnuss-Curry mit Kokosmilch manchmal?

Das Gerinnen der Kokosmilch, bekannt als „Trennen“, passiert meistens, wenn die Sauce zu schnell oder zu stark kocht. Kokosmilch hat einen hohen Fettgehalt, und hohe, unkontrollierte Hitze kann dazu führen, dass sich das Kokosfett von der wässrigen Basis trennt. Um dies zu verhindern, köcheln Sie das Gericht immer nur sanft bei mittlerer bis niedriger Temperatur. Rühren Sie außerdem regelmäßig um und vermeiden Sie es, kaltes Wasser oder sehr kalte Zutaten plötzlich in das kochende Curry zu geben. Wenn es doch passiert, können Sie versuchen, die Konsistenz mit einem Schuss frisch gepresstem Limettensaft oder etwas Stärke zu stabilisieren, um die cremige Textur wiederherzustellen.

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