Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen. Allein der Name klingt schon nach einem Abenteuer für die Geschmacksknospen, oder? Ein Fest für die Sinne, eine Explosion aus Aromen und Farben, die selbst den trübsten Tag in ein kulinarisches Highlight verwandelt.
Stell dir vor: Zarte Kartoffelstücke, eingebettet in eine cremige Currysoße, vereint mit dem frischen Kick von Spinat und der süßen Überraschung knackiger Erbsen. Ein Gericht, das nicht nur satt macht, sondern auch glücklich.
- Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten steht dieses Curry auf dem Tisch.
- Ein Fest für den Gaumen: Die Kombination aus würzigem Curry, cremiger Kokosmilch und frischem Gemüse ist unschlagbar.
- Ein Augenschmaus: Die leuchtenden Farben von Spinat und Erbsen machen dieses Gericht zu einem Hingucker.
- Vielseitig und wandelbar: Ob als Hauptgericht oder Beilage, dieses Curry passt einfach immer.
Ingredients for Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
How to Make Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
Step 1: Kartoffeln vorbereiten
Die Kartoffeln schälen, waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Je kleiner die Würfel, desto schneller garen sie.
Step 2: Gemüse andünsten
Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie weich und duftend sind.
Step 3: Currysoße zubereiten
Das Currypulver und Kurkuma hinzufügen und kurz mitdünsten, damit sich die Aromen entfalten können. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Die Kartoffelwürfel hinzufügen und zum Kochen bringen.
Step 4: Köcheln lassen
Die Hitze reduzieren und das Curry zugedeckt köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Dies dauert etwa 15-20 Minuten, abhängig von der Größe der Kartoffelwürfel.
Step 5: Spinat und Erbsen hinzufügen
Den Spinat und die Erbsen unter das Curry mischen und kurz mitgaren, bis der Spinat zusammenfällt und die Erbsen heiß sind.
Step 6: Abschmecken und servieren
Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischem Koriander garnieren und heiß servieren. Dazu passt Reis, Naan-Brot oder einfach pur genießen.
Dieses vegane Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen ist ein wahrer Alleskönner. Es ist einfach zuzubereiten, unglaublich lecker und lässt sich vielseitig variieren. Probiere es aus und lass dich von den Aromen verzaubern!
Perfecting the Cooking Process

To achieve culinary harmony, prioritize your steps. First, sauté the onions and spices to release their aromas. Then, add the potatoes and cook until tender. Finally, stir in the spinach and peas to preserve their vibrant color and nutrients. This order ensures each ingredient shines.
Add Your Touch
Feel adventurous? Swap the potatoes for sweet potatoes or cauliflower for a lower-carb option. Adjust the spice levels to your preference; a pinch of chili flakes can add a fiery kick. Roasted cashews or peanuts make a delightful crunchy topping.
Storing & Reheating
Store leftover Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen in an airtight container in the refrigerator for up to three days. Reheat gently on the stovetop over medium heat, adding a splash of water or vegetable broth if needed to prevent sticking.
Here are some tips for the best results:
- Don’t overcrowd the pan when sautéing the onions; this will steam them instead of browning them properly.
- Use full-fat coconut milk for a richer, creamier curry – the flavor difference is significant!
- Taste and adjust the seasoning throughout the cooking process, adding more salt, spices, or lemon juice as needed.
(Personal anecdote)
My friends once told me this dish rivals any restaurant curry. One even tried to guess the secret ingredient! It makes me happy knowing it brings people joy and fills their bellies.
Ach, du lieber Himmel, Kartoffelcurry! Wer hätte gedacht, dass man mit ein paar simplen Kartoffeln, einer Handvoll Spinat und einer Kiste Erbsen ein solches Feuerwerk an Geschmack entfachen kann? Ich, ganz ehrlich, anfangs nicht. Aber lasst mich euch erzählen, wie ich zu meinem absoluten Lieblingsrezept für **Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen** gekommen bin.
Es begann, wie so viele kulinarische Abenteuer, mit einer fast leeren Kühlschrank. Der Blick hinein war trist, es gab nur Kartoffeln, Spinat und Erbsen. Inspiration? Fehlanzeige. Also, was tun? Ein schnelles Google-Ergebnis spuckte ein Kartoffelcurry Rezept aus, das klang… sagen wir mal, ausbaufähig. Die Idee war geboren, die Umsetzung aber noch ein weiter Weg.
Ich tüftelte, probierte, verwarf und experimentierte. Es gab Currys, die schmeckten wie Omas Kartoffelsuppe mit einem Hauch Fernweh. Und dann gab es jene, die so scharf waren, dass selbst der Drache Kokosnuss neidisch geworden wäre. Aber schließlich, nach unzähligen Versuchen, hatte ich es: Das perfekte **Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen**!
Und das Beste daran? Es ist so einfach, dass selbst Kochmuffel wie ich es hinbekommen. Aber bevor wir uns ins Getümmel stürzen, lasst mich euch ein paar Geheimnisse verraten, die dieses Gericht von „ganz nett“ zu „absolut köstlich“ katapultieren. Keine Angst, es sind keine geheimen Zutaten aus dem Himalaya oder so. Eher so die kleinen Kniffe, die den Unterschied machen. Also, krempeln wir die Ärmel hoch und legen los!
Die Macht der Gewürze: Das A und O eines jeden Currys
Ohne die richtigen Gewürze ist ein Curry nur ein trauriger Haufen Gemüse in einer Sauce. Wir wollen aber keine Traurigkeit, sondern ein Feuerwerk im Mund! Deshalb ist die richtige Mischung entscheidend. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Ingwer und Chili sind unsere Helden. Aber Achtung: Die Qualität der Gewürze spielt eine große Rolle. Je frischer, desto aromatischer! Ich kaufe meine Gewürze am liebsten im Ganzen und mahle sie selbst. Der Duft, der dabei entsteht, ist einfach unbeschreiblich.
Also, ran an die Gewürze! Aber keine Angst, ihr müsst jetzt keine Doktorarbeit über indische Gewürzkunde schreiben. Ein gutes Currypulver tut es auch. Aber achtet darauf, dass es nicht nur aus Füllstoffen besteht. Lest die Zutatenliste!
Die Basis: Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer
Jedes gute Curry beginnt mit einer aromatischen Basis. Und die besteht nun mal aus Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Die Zwiebeln werden in etwas Öl goldbraun angebraten, der Knoblauch und Ingwer kurz mitgeschwitzt. Achtung: Der Knoblauch darf nicht braun werden, sonst wird er bitter!
Hier ein kleiner Tipp von mir: Wenn ihr die Zwiebeln extra fein schneidet, zerfallen sie beim Anbraten fast vollständig und geben dem Curry eine tolle Cremigkeit. Das ist besonders praktisch, wenn Kinder mitessen, die sonst gerne mal Zwiebelstücke aussortieren.
Die Hauptdarsteller: Kartoffeln, Spinat und Erbsen
Kommen wir zu den Stars der Show: Kartoffeln, Spinat und Erbsen. Die Kartoffeln sollten festkochend sein, damit sie nicht zerfallen. Ich persönlich mag am liebsten Drillinge, weil die einfach perfekt in Curry passen.
Den Spinat waschen wir gründlich und schneiden ihn grob. Und die Erbsen? Die kommen einfach aus dem Tiefkühler. Praktisch, oder? Wer frische Erbsen hat, darf diese natürlich auch gerne verwenden. Aber ganz ehrlich, der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Tiefkühlerbsen sind genauso gut.
Die Magie der Kokosmilch: Cremigkeit ohne Kompromisse
Kokosmilch ist das Geheimnis für ein cremiges und leckeres **Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen**. Sie macht das Curry schön sämig und verleiht ihm einen exotischen Touch. Ich verwende am liebsten die Vollfett-Variante, weil die einfach mehr Geschmack hat. Aber wer Kalorien sparen möchte, kann natürlich auch eine fettreduzierte Variante nehmen.
Wichtig: Die Kokosmilch sollte Zimmertemperatur haben, bevor sie ins Curry kommt. Sonst kann es passieren, dass sie gerinnt. Das sieht zwar nicht schön aus, schmeckt aber trotzdem.
Die Zubereitung: Schritt für Schritt zum Curry-Glück
So, jetzt haben wir alle Zutaten vorbereitet und können endlich mit dem Kochen loslegen. Keine Angst, es ist wirklich kinderleicht!
1. Zwiebeln in etwas Öl goldbraun anbraten.
2. Knoblauch und Ingwer kurz mitanschwitzen.
3. Gewürze dazugeben und kurz mitrösten.
4. Kartoffeln dazugeben und kurz anbraten.
5. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
6. Kokosmilch dazugeben und aufkochen lassen.
7. Spinat und Erbsen dazugeben und kurz mitköcheln lassen, bis der Spinat zusammengefallen ist.
8. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Fertig!
Das gewisse Etwas: Tipps und Tricks für das perfekte Curry
- Für ein noch intensiveres Aroma könnt ihr die Gewürze vor dem Anbraten kurz in einer trockenen Pfanne anrösten. Aber Vorsicht, sie dürfen nicht verbrennen!
- Wer es gerne etwas schärfer mag, kann eine frische Chili fein hacken und mit den Zwiebeln anbraten.
- Ein Schuss Zitronensaft am Ende bringt Frische ins Curry und gleicht die Aromen aus.
- Serviert das **Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen** mit Reis, Naan-Brot oder einfach pur.
- Ein paar frische Korianderblätter als Garnitur machen das Gericht zum Hingucker.
Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen: Ein Rezept für alle Fälle
Ob als schnelles Mittagessen, als herzhaftes Abendessen oder als Mitbringsel für die nächste Party: Dieses **Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen** ist immer eine gute Wahl. Es ist einfach zuzubereiten, unglaublich lecker und noch dazu gesund. Und das Beste daran: Es ist vegan! Also, worauf wartet ihr noch? Ab in die Küche und losgekocht! Lasst es euch schmecken!
Conclusion for Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen
Dieses vegane Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen ist ein echter Allrounder: einfach zuzubereiten, unglaublich lecker und voller gesunder Zutaten. Es ist das perfekte Gericht für alle, die eine schnelle, nahrhafte und dennoch unkomplizierte Mahlzeit suchen. Die Vielseitigkeit des Currys ermöglicht es, es ganz nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Experimentiere mit verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen, um deinen ganz persönlichen Favoriten zu kreieren. Ob für den entspannten Feierabend oder als Highlight beim nächsten Dinner – dieses Curry überzeugt!
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Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen
Delicious veganes kartoffelcurry mit spinat und erbsen recipe with detailed instructions and nutritional information.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings
Ingredients
- Kartoffeln, festkochend: 750g
- Zwiebel: 1 groß
- Knoblauch: 2 Zehen
- Ingwer, frisch: 2 cm Stück
- Spinat, frisch oder tiefgekühlt: 200g
- Erbsen, tiefgekühlt: 150g
- Kokosmilch: 400 ml
- Currypulver: 2 EL
Instructions
- Step 1: Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen und reiben oder fein hacken.
- Step 2: Etwas Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
- Step 3: Currypulver hinzufügen und kurz mitrösten, bis es duftet. Die Kartoffelwürfel hinzufügen und gut vermengen.
- Step 4: Kokosmilch angießen und aufkochen lassen. Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
- Step 5: Spinat und Erbsen hinzufügen und weitere 5 Minuten mitköcheln lassen, bis der Spinat zusammenfällt und die Erbsen heiß sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Step 6: Das Kartoffelcurry heiß servieren. Dazu passt Reis oder Naan-Brot.
Notes
- Reste im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2 Tagen verzehren.
- Zum Aufwärmen etwas Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, um ein Austrocknen zu verhindern.
- Servieren Sie das Curry mit frischem Koriander und einem Spritzer Limettensaft für extra Frische.
- Für ein intensiveres Aroma das Currypulver vor der Zugabe kurz in etwas Öl anrösten!
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
FAQs
Kann ich das vegane Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen vorbereiten?
Absolut! Dieses Gericht eignet sich hervorragend zur Vorbereitung. Du kannst das Curry sogar ein oder zwei Tage im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Tatsächlich schmeckt es oft noch besser, wenn die Aromen Zeit haben, sich zu vermischen. Vor dem Servieren einfach aufwärmen. Denk daran, dass der Spinat eventuell etwas zusammenfällt, aber das beeinträchtigt den Geschmack überhaupt nicht. Es ist also ein perfektes Essen für vielbeschäftigte Tage oder wenn du Gäste erwartest und entspannt bleiben möchtest. Das Curry ist ein echter Allrounder in der veganen Küche.
Welche Kartoffelsorten eignen sich am besten für dieses Curry Rezept?
Für dieses Curry eignen sich festkochende Kartoffelsorten am besten. Sie behalten ihre Form gut und zerfallen nicht beim Kochen. Sorten wie Annabelle oder Drillinge sind ideal. Du kannst aber auch vorwiegend festkochende Kartoffeln wie Linda verwenden, wenn du es etwas cremiger magst. Vermeide mehlig kochende Kartoffeln, da diese im Curry schnell zerfallen und es matschig machen könnten. Experimentiere ruhig, um deine Lieblingskartoffel für das Gericht zu finden. Jede Sorte bringt ihre eigene Textur und Note ins Curry.
Kann ich andere Gemüsesorten in das vegane Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen hinzufügen?
Na klar, sei kreativ! Das Curry ist super flexibel. Du kannst Blumenkohl, Brokkoli, Süßkartoffeln, grüne Bohnen oder sogar Kichererbsen hinzufügen. Alles, was dein Gemüsefach hergibt, ist willkommen! Achte nur darauf, dass du die Garzeiten der verschiedenen Gemüsesorten berücksichtigst. Härtere Gemüsesorten wie Karotten oder Süßkartoffeln sollten etwas früher in den Topf, damit sie rechtzeitig gar sind. Das Curry wird so zum individuellen Geschmackserlebnis, das jedes Mal ein bisschen anders schmeckt – je nachdem, was du gerade zur Hand hast.
Wie kann ich das vegane Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen schärfer machen?
Wenn du es gerne feurig magst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Curry schärfer zu machen. Du kannst fein gehackte Chilischoten, Chilipulver oder eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen. Auch ein paar Tropfen deiner Lieblings-Hot-Sauce machen sich gut. Fang mit einer kleinen Menge an und taste dich langsam heran, bis du den gewünschten Schärfegrad erreicht hast. Denk daran, dass Schärfe sehr subjektiv ist. Was für den einen mild ist, kann für den anderen schon zu viel sein. Also lieber vorsichtig würzen!


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